Im Frühling neue Kleider!
Was macht den Frühling so anziehend? Es erstrahlen die Menschen wie Blumen in neuer Pracht. Ich sehe hin. Ich werde gesehen. Ein beschwingtes Gefühl ergreift mich. Irgendwie ist alles leichter.
Was macht eine Gemeinde im Frühling? Sie feiert Frühlings- oder Sommerfeste. Man sieht sich, freut sich über aufgefrischte Begegnungen. Ein Heimatgefühl bestärkt sich. Ja sogar Freundschaften entstehen.
Glücklicherweise ist Jesus beim Thema Freundschaft sehr klar. Auch die Suche nach Freunden hat er uns nicht einfach selbst überlassen.
Gott errettet zwar jeden Einzelnen von uns individuell, aber das geistliche Leben leben wir nicht allein. Er errettet uns in eine Gemeinschaft hinein.
Deine Beziehung, deine Verbindung zu Gott wird leiden, wenn Du versuchst, ihn unabhängig von anderen Gläubigen zu erkennen.
Gott errettet zwar jeden Einzelnen von uns individuell, aber das geistliche Leben leben wir nicht allein. Er errettet uns in eine Gemeinschaft hinein.
Deine Beziehung, deine Verbindung zu Gott wird leiden, wenn Du versuchst, ihn unabhängig von anderen Gläubigen zu erkennen.
So wie es C.S, Lewis ( S.68 Was man Liebe nennt) über die schmerzliche Erfahrung eines Freundesverlustes beschreibt:
„…in jedem meiner Freunde steckt etwas , was nur irgendein anderer Freud voll zur Geltung bringen kann….Jetzt, da einer meiner Freude, Charles, tot ist, habe ich den andern, Ronald ganz für mich allein, aber ich habe nicht mehr von ihm, sondern weniger“.
„…in jedem meiner Freunde steckt etwas , was nur irgendein anderer Freud voll zur Geltung bringen kann….Jetzt, da einer meiner Freude, Charles, tot ist, habe ich den andern, Ronald ganz für mich allein, aber ich habe nicht mehr von ihm, sondern weniger“.
Denken wir weiter. Wenn es schon eine vielseitige Gemeinschaft braucht, um einen Menschen kennenzulernen, wie viel mehr dann, um den lebendigen Gott kennenzulernen, wenn du ihn nicht innerhalb einer Gemeinschaft kennenlernst?
Du musst eine ganze Menge anderer Menschen kennen, die Jesus auch gut kennen und anders sind als du, um ihn wirklich kennenzulernen.
Es reicht also nicht, sich am Rande einer christlichen Gemeinschaft aufzuhalten.
Du musst eine ganze Menge anderer Menschen kennen, die Jesus auch gut kennen und anders sind als du, um ihn wirklich kennenzulernen.
Es reicht also nicht, sich am Rande einer christlichen Gemeinschaft aufzuhalten.
Der viel beschäftigte Christ sagt Sachen wie:“ Ich bin so beschäftigt mit meinem Beruf… und es ist doch schon gut, dass ich überhaupt zum Gottesdienst komme“.
Es tut mir leid, aber das reicht nicht. Du musst dich einer Gemeinde anschließen, dich Brüdern und Schwestern anvertrauen und dich investieren.
Ohne Jesus hättest du diese Menschen niemals kennengelernt, und ohne diese Menschen wirklich gut zu kennen, wirst du Jesus niemals wirklich gut kennen; zumindest nicht in seiner gesamten und vielschichtigen Schönheit und Herrlichkeit.
Die Gemeinde verschafft dir einen Zugang zu Gottes Herrlichkeit, der nirgendwo sonst zu finden ist. Es reicht nicht, nur auf einer Liste aufzutauchen. Jeder Christ muss sich in eine gesunde Gemeinde einbringen. Das ist ein logischer Zusammenhang mit dem Evangelium.
Es tut mir leid, aber das reicht nicht. Du musst dich einer Gemeinde anschließen, dich Brüdern und Schwestern anvertrauen und dich investieren.
Ohne Jesus hättest du diese Menschen niemals kennengelernt, und ohne diese Menschen wirklich gut zu kennen, wirst du Jesus niemals wirklich gut kennen; zumindest nicht in seiner gesamten und vielschichtigen Schönheit und Herrlichkeit.
Die Gemeinde verschafft dir einen Zugang zu Gottes Herrlichkeit, der nirgendwo sonst zu finden ist. Es reicht nicht, nur auf einer Liste aufzutauchen. Jeder Christ muss sich in eine gesunde Gemeinde einbringen. Das ist ein logischer Zusammenhang mit dem Evangelium.
Als Gemeinde bilden wir nicht einen abgeschotteten Verein. Sondern wir existieren für das Wohl derer, die Jesus noch nicht kennen.
Wir sollen leuchten, wie die Stadt, die auf einem Berge liegt (Mt. 5, 14).
Dazu muss sie sich unterscheiden, eine Gegenkultur darstellen, eine alternative Stadt. Sie ist ein Muster für das, was die Menschheit in jedem Bereich unter der Herrschaft Christi sein würde.
Wir sollen leuchten, wie die Stadt, die auf einem Berge liegt (Mt. 5, 14).
Dazu muss sie sich unterscheiden, eine Gegenkultur darstellen, eine alternative Stadt. Sie ist ein Muster für das, was die Menschheit in jedem Bereich unter der Herrschaft Christi sein würde.
Die Gemeinschaft, die durch „das Kreuz“ entsteht, ist nicht nur eine nette Familie, oder eine Ansammlung von Menschen, die sich gegenseitig emotional unterstützen. Sie ist eine alternative Stadt mit anderen Gewohnheiten und anderen Sitten, die andere Dinge lebt. Sie ist ein „ Vorgeschmack“ auf die künftige himmlische Stadt.
Das Bild vom dicht gewebten Wandteppich bringt trotz des Wirrwarrs auf der Rückseite Gottes brillantes Design auf der Vorderseite zur Geltung.
Sinngemäß sagt Jesus: „Wenn du eine Verbindung zu mir eingehst, werde ich dich in eine menschliche Gemeinschaft hineinflechten, die tiefer und schöner ist, als du dir vorstellen kannst.“
Sinngemäß sagt Jesus: „Wenn du eine Verbindung zu mir eingehst, werde ich dich in eine menschliche Gemeinschaft hineinflechten, die tiefer und schöner ist, als du dir vorstellen kannst.“
Dadurch werden wir zu einer dem Gemeinwohl dienenden Gegenkultur, die gleichzeitig auf Widerstand und Bewunderung vonseiten der Welt stoßen wird (1. Petr. 2, 11-12) Jeder einzelne Bereich muss sich von der Welt unterscheiden. Andernfalls sind wir vielleicht kein Ärgernis, dafür aber dem Evangelium untreu und - offen gesagt – überflüssig.
Aber, wie in einem neuen Kleid im Frühling, werden wir eine alternative Gesellschaft sein durch Dienst und Opferbereitschaft, Transparenz und Großzügigkeit, Gastfreundschaft und Evangelisation, und in einer dunkeln und zerbrochenen Welt leuchten und so einen Unterschied machen.
Mit diesen Gedanken aus dem Buch „Timothy Keller über das Leben als Christ“ von Matt Smethurst, speziell dem Kapitel über „ Gotteserkenntnis und Gemeinschaft“ S. 96 ff grüßt Sie und wünscht einen aufblühenden Gemeindefrühling und – sommer bis hinein ins Markgräfler Land.





